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“Der frühe Vogel fängt den Wurm”
Oder auch “Wer zu spät kommt verpasst das Beste”. Es gibt viele solcher klugen Sprüche. Der Inhalt ist immer gleich: Planen Sie vorausschauend sonst könnte es zu spät sein. So geht es nun auch vielen potentiellen Betreibern von Photovoltaikanlagen.
Für Interessenten an einer Photovoltaikanlage ist es mittlerweile beinahe unmöglich mit Ihrer Anlage dieses Jahr noch ans Netz zu gehen. Selbst bereits abgeschlossene Verträge laufen Gefahr es nicht mehr “rechtzeitig” ans Netz zu schaffen. Das bedeutet somit auch keine Einspeisevergütung von 2009.
Die Gründe hierfür sind vielfältig:
Viele Wechselrichter-Hersteller haben Ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Der Liefertermin für neue Bestellungen liegt bei März 2010. Und ohne Wechselrichter selbstverständlich auch kein Netzanschluss.
Aber nicht nur das produzierende Gewerbe klagt über Engpässe. In Bayern zum Beispiel hat der Boom beim Aufbau privater Solarstromanlagen zur Überforderung der dortigen Netzbetreiber geführt. Trotz massiver Aufstockung des Personals, Überstunden und Samstagsarbeit würden die Betreiber beim Anschluss der neuen Photovoltaikanlagen an das Stromversorgungsnetz an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, teilte der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) in München mit. Deshalb müsse der VBEW davon ausgehen, dass nicht alle neuen Anlagen, die erst jetzt beim zuständigen Betreiber gemeldet werden, bis zum Jahreswechsel ihre Stromeinspeisezusage erhalten.
Der Regierungswechsel und die Befürchtungen von Senkung oder gar Streichung der Einspeisevergütung tragen Ihren Teil dazu bei, denn die Nachfrage ist hoch wie nie.
Noch ist keine Änderung des EEG in Sicht. Zumindest nicht für 2010. Für Sie als Interessent und potentiellen Anlagenbetreiber bedeutet das: Kümmern Sie sich im nächsten Jahr frühzeitig und vor allem rechtzeitig um Ihre Photovoltaikanlage und nicht “auf den letzten Drücker”.
Machen Sie doch noch dieses Jahr einen unverbindlichen Beratungstermin und sichern Sie sich jetzt schon Ihre ertragreiche Ernte bis zum Jahr 2030.
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