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Die Welt wird grüner

 

Nicht nur der neue US-Präsident Barack Obama macht sich bereit für ein neues Zeitalter. Auch Länder wie Bulgarien und die Slowakei überarbeiten Ihre Klimapolitik und schaffen damit neue Anreize für erneuerbare Energien.

US-Präsident Barack Obama hat die für die Bereiche Energie und Umwelt zuständigen Mitglieder seines Regierungsteams ernannt.
Neuer Energieminister wird der 1997 mit dem Physik-Nobelpreis gewürdigte Wissenschaftler Steven Chu.

Obama sieht Chu für den Ministerposten als geeignet an in einer Zeit, da die USA nach neuen und saubereren Energieträgern strebten. Er habe - zuletzt als Leiter des Berkeley National Laboratory - neue Wege bei der Erforschung von alternativen und erneuerbaren Energien beschritten.

Doch nicht nur die USA wollen etwas verändern:

In Europa hat Deutschland schon lange Vorbildcharakter. Jetzt ändert auch die Slowakei Ihr Einspeisegesetz. Die slowakische Regierung plant ein neues Gesetz, das erstmals den Betreibern alternativer Kraftwerke den Netzanschluss garantiert. Außerdem soll die Einspeisevergütung, die derzeit jährlich neu bestimmt wird, für 15 Jahre festgeschrieben werden. Obendrein erhöhte die slowakische Regulierungsbehörde im Juli 2008 die Einspeisetarife.

Doch auch der bulgarische Solarmarkt wird noch attraktiver: Seit dem 14. November 2008 sind die dortigen Energieversorger verpflichtet, Solarstrom für eine Dauer von 25 statt bisher 12 Jahren abzunehmen und zu vergüten.

Alles in allem: Gute Aussichten

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